... die Beteiligung sein, dachte ich bei mir, als ich mich auf den Weg zum Vereinsraum machte.
Gut vorgeheizt war der „Saal“ schon mal. Zur Freude der Beteiligten – es waren acht Skatspieler sowie zwei Damen und zwei Herren beim Rommé am Start – wurde auf die obligatorischen 10 € Startgeld verzichtet.
Schnell waren die Plätze an den beiden Vierertischen ausgelost, und es ging mit der ersten von drei Runden mit jeweils 24 Spielen los. In gewohnt lockerer Atmosphäre und nach festem Regelwerk lief es bei mir eher mittelmäßig, und ich freute mich auf die Pause und das Abendessen im Regattahaus. Wie immer gab es sehr schmackhafte Gerichte nach Wahl, und selbst die „Seniorenteller“ waren reichlich gefüllt. Gut gestärkt und gelaunt ging es in die nächste Runde.
Obwohl ich immer einen der beiden stark spielenden „Krugmänner“ am Tisch hatte, lief es dann doch besser als erwartet. Eines stellte sich im Verlauf der Spiele ganz klar heraus: Bernd wurde zum unangefochtenen „Ramschkönig“ gekürt Wie immer ging es um die Wurst, und zwei Schinken waren auch auf dem „Pokaltisch“ zu erschnuppern. Äußerst freudig überrascht war ich bei der Siegerehrung über meinen respektablen dritten Platz – direkt hinter Udo auf Platz eins und Dieter, der den zweiten Platz belegte. Beim Rommé erkämpfte sich Annegret den Sieg vor Karsten. Alles in allem ein gut organisierter Kartenabend.
Danke an Peter und an den mir unbekannten Preissponsor! Zum Schluss kommt, was kommen muss: die Bitte um eine regere Beteiligung beim nächsten Spieleabend.
Ein goode Wind Ahoi vom Bäckermeister Andreas
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