SEGELN LERNEN

JUGENDSEGELN IM RSVM

Die Müritz als eines der attraktivsten Binnenreviere ist für die Ausübung des Segelsports bestens geeignet. Der Röbeler Segler-Verein legt besonderen Wert auf eine kontinuierliche und anspruchsvolle Kinder- & Jugendarbeit.

Mit vereinseigenen Booten lernen die Jüngsten das Segel-Einmaleins, wird der Spaß am Segelsport nach dem Motto “Segeln macht Laune” und sportlicher Betätigung in der Natur vermittelt. Regattaambitionierte Seglerinnen und Segler werden in den verschiedensten Trainingsgruppen gefördert und trainiert.

Der Röbeler Segler-Verein lädt alle Kinder ab 6 Jahren ein, aktiv zu segeln. Wir bieten ein interessantes Trainingsangebot vom Anfängertraining über den Jüngstensegelschein bis hin zur Teilnahme an regionalen und überregionalen Regatten. Mit Jörg Leja und unseren Übungsleitern stehen den Kindern stets erfahrene Trainer zur Seite, die bereits viele Talente auf ihrem Weg zu sportlichen Erfolgen begleitet haben.

In den Frühjahrs-, Sommer- und Herbstferien veranstalten wir regelmäßig Trainingslager in den verschiedensten Revieren im In- und Ausland. In der Segelsaison bieten wir - nach Absprache - Einsteigerkurse für Kinder und Erwachsene, auch für auswärtige Gäste an.

NACHMITTAGSTRAINING IN BILDERN

-Fotostrecke-

-Unsere Bootsklassen-

Unser Verein verfügt über eine Flotte an vereinseigenen Booten. Wir
trainieren in den Bootsklassen Optimist, Laser, 420er und Pirat. Die
Nutzung des Bootsmaterials ist bis auf eine Nutzungspauschale von 150
Euro pro Saison und den Mitgliedsbeitrag kostenfrei.

OPTIMIST

DER EINSTEIGER

OPTIMIST

Der "Opti" bildet mit 150.000 Booten weltweit eine der am meisten verbreiteten Kinder- & Jugendboots­klassen – er ist das ideale Einsteigerboot für Kinder und Jugendliche bis 15 Jahren. Segeln kann den Optimisten jeder, der den Jüngstenschein besitzt. Dies ist der erste Grundlagensegelschein, den man nach einer Prüfungskombination aus Theorie und Praxis erlangen kann. In vielen Vereinen – natürlich auch im RSVM – gibt es Anfängerkurse, in denen Kindern der Einstieg leicht gemacht wird. National und inter­national gibt es viele Regatten mit fast immer großen Teilnehmerfeldern, bei denen man sich mit anderen Optimistenseglerinnen und –seglern messen kann. Je nach Können und Alter wird in der Optimistengruppe A oder B gesegelt. Durch das Sammeln von Ranglistenpunkten bei Regatten kann man sich für einen Aufstieg von Gruppe B zu A qualifizieren.

Weitere Infos unter optimist-segeln.de

LASER

OLYMPISCH!

LASER

Der Laser wurde 1971 von Bruce Kirby konstruiert und verbreitete sich sehr rasch auf der ganzen Welt, so dass die Zahl der Laser heute weltweit bei über 160.000 Booten liegt. Der Laser wird auch als olympische Klasse gesegelt. Der große Vorteil: Es ist ein Einheitsboot mit streng reglementierten Klassenregeln. Das heißt, Segel, Rumpf, Rumpfanhänge (Ruder und Schwert) sind bei jedem Boot gleich – also gleiche technische Voraussetzungen für alle. 1998 wurden dann der Laser Radial und kurz darauf der Laser 4.7 eingeführt, die statt 7,06 nur 5,76 bzw. 4,7 m² Segelfläche tragen. Diese feine Abstufung macht den Einstieg für Kinder und Jugendliche, die beispielsweise aus dem Optimisten wechseln, leichter. Der Aufstieg vom Laser Radial auf den Laser Standard ist kostengünstig, da nur Mastunterteil und Segel auszutauschen sind.

Weitere Infos unter laserklasse.de

420ER

KONKURRENZSTARK

420ER

Der 420er ist eine Zweimannjolle, die von Steuermann(-frau) und Vorschoter(in) gesegelt wird. Seit 1960 hat der 420er einen beispielhaften Aufstieg in der ganzen Welt zu verzeichnen, mittlerweile segeln über 50.000 420er-Jollen in aller Welt. Heute ist der Vierzwo ein typisches Jugendboot, das sich aufgrund seiner sportlichen Segeleigenschaften und der gut besetzten Regattafelder einer großen Beliebtheit erfreut. Der 420er ist eine absolute Einheitsklasse mit strengen Bauvorschriften. Er ist unkompliziert zu segeln, hat gute Allround-Eigenschaften und interessante Trimmmöglichkeiten. Er ist auch für leichte Mannschaften und Damen-Crews ein ideales Umsteiger- und Regattaboot. Gleichzeitig ist der Vierzwo das Sprungbrett zu allen olympischen Klassen. Preis, einfache Pflege und moderne Ausstattung bringen laufend neuen Zuwachs.

Weitere Infos unter uniqua.de

PIRAT

TRADITIONELL & SPORTLICH

PIRAT

Der Pirat ist eine 5m lange Knickspantjolle mit 10 m² Segelfläche, die im Jahre 1938 von dem deutschen Jollenkonstrukteur Carl Martens gezeichnet wurde. Bei aller Tradition, die sich mit dem Klassiker unter Deutschlands Jollen verbindet – der Pirat ist aufgrund technischer Anpassungen und neuer Materialien ein modernes Sportgerät geblieben. Gegenwärtig verzeichnet die Klasse allein in Deutschland mehr als 380 Teilnehmer in der offiziellen Rangliste und ist damit in Deutschland eine der aktivsten Regattaklassen. Es ist ein unkompliziertes und robustes Zweimannboot, das für Jugendliche eine sportliche Herausforderung darstellt, exzellent in den Segeleigenschaften und dennoch anspruchsvoll in der Technik ist. Der Pirat ist eine Jugendjolle. Er wird vom Deutschen Segler-Verband als nationale Einheitsklasse und als Jugendklasse geführt.

Weitere Infos unter piraten-kv.de

FRÜHJAHR / SOMMER 2017

-Trainingsplan-

TRAINER/ÜL: CARSTEN WERNECKE, KARIN JACOB, BENJAMIN MARTIUS, JÖRG LEJA

GRUPPE 1

Optimisten A/B

MONTAG + DONNERSTAG
15:00 BIS 18:00 UHR
DIENSTAG (FAKULTATIV)
14:30 BIS 16:00 UHR

GRUPPE 2

Optimisten C

DIENSTAG
14:30 BIS 16:00 UHR
FREITAG
14:30 BIS 16:00 UHR

GRUPPE 3

Laser und 420er

DIENSTAG
16:00 BIS 19:00 UHR
MITTWOCH
15:00 BIS 18:00 UHR


TREFFPUNKT: BOOTSHALLE REGATTAHAFEN ++ FREITAGS VON 16:00 BIS 17:30 UHR: REGATTA- VORBEREITUNG UND BOOTE VERLADEN, ALTERNATIV: VEREINSLEBEN FÜR ALLE BOOTSKLASSEN