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Der 420er wurde 1959 von Christian Maury
entworfen und das erste Mal als Prototyp gesegelt. 1960 ging er in
Produktion und es gab bereits im ersten Jahr 2500 registrierte Boote.
Heute sind es weltweit mehr als 50.000 Einheiten.
Früher wurde der 420er hauptsächlich von Erwachsenen gesegelt,
was sich aber mit der Einführung des Spinnakers und des Trapezes
1971 schlagartig änderte.
Mit der Anerkennung des 420ers durch die IYRU (heute ISAF) 1971, erhöhte
sich die Popularität des 420ers. Das bewirkte auch einen Preisanstieg
für den Erwerb solcher Boote. So kostete ein 420er 1971 noch
ca. 3.200 DM (ungefähr ein Viertel vom heutigen Preis).
Die Klassenvereinigung der 420er heißt UNIQUA. Sie bringt vierteljährlich
eine Zeitschrift namens "Echo" heraus, in der man die neusten
Informationen rund um den 420er bezüglich seiner technischen
Entwicklung erhält. Ein weiterer Pluspunkt für den 420er
ist, dass seine Klassenvorschriften sehr oft erneuert werden, so dass
der Vierzwo sich immer mit anderen Regatta Jollen messen kann, da
er ihnen in nichts nachsteht.
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